Reisebericht: Irland
Juni 2002

 


Willkommen in Irland.
Bunte Häuser gibts da also gleich im ersten Dorf...
Ob das überall so sein wird?

 

 


Und alte Gemäuer gibts da auch...
Ob das überall so sein wird?

 

 


Und ein Guinness-Schild war auch gleich sichtbar.
Natürlich: Irland hat alle Klischeebilder erfüllt. Und man genießt es
(zumindest wenn man nur 1 oder 2 Wochen dort ist)

 

 


Hier gleich noch eine Auslage zur Causa Nr1 für viele Touristen und Einheimische. Am Schild rechts ist übrigens ein leeres Glas abgebildet...

 

 


Die Küste im Südwesten Irlands (hier am Ring of Beara) ist wunderschön. Teilweise sehr verlassen, aber manchmal gibts auch kleine Städte, die im Sommer sicher von den Touristen gestürmt werden. Bei uns wars aber Mitte Juni und sehr kühl (13-17 Grad) und täglich ein paar Schauer.

 

 


Auch einen Riesen-Strand haben wir entdeckt (ebenfalls im Südwesten,
ca. 25 Kilometer von Dingle entfernt).

 

 


Da der Wind kräftig geblasen hat, sind wir aber bald wieder geflüchtet.

 

 


Und hier wieder eines der alten Gemäuer - mit einem berühmten "Hochkreuz"

 


Hier ein anderes Beispiel eines großen Exemplares.

 

 


Und gleich noch ein eindrucksvoller "Altbau"...
Viele werden aber jetzt fragen:
"Moment mal, wo sind denn eigentlich die Schafe?"

 

 


Voila - uns sind sie aber nur 1x so in die Quere gekommen.

 

 


Zur Abwechslung hier wieder einige bunte Häuser. Die Fahnen beim Fenster gibts hier deswegen, weil Irland gerade bei der Fussball-WM aktiv war - und das sehr erfolgreich mit einem 1:1 gegen Deutschland.

 

 


Manchmal wird ein bisschen viel in den Farbtopf gegriffen...

 

 


Ebenso hier... Aber es macht echt gute Laune.

 

 


Gewohnt haben wir in Bed&Breakfasts - und die gibt es quasi überall - daher können wir uns auch spezielle Tipps ersparen.

 

 


Auch das hier war ein B&B - mit ein bisschen amerikanischem Flair.

 

 


Zurück zum Meer - natürlich gibt es auch viele kleine Fischerboote.
Aber wir haben auch eine spezielle Kuriosität entdeckt. Nicht immer sind nämlich Schiffe das geeignete Transportmittel, wenn man auf eine Insel gelangen will...

 

 


Hier ist die Lösung: Eine Seilbahn, in dielaut Angaben entweder 6 Schafe, 4 Menschen oder ein Mensch und eine Kuh hineinpassen, oder so ähnlich. Tja - und das Ganze ist nur 5280 km vom Land der "unbegrenzten Möglichkeiten" entfernt.

 

 


Hier sieht man, dass die kleine Meerenge für Schiffe nicht sehr einfach zu befahren ist. Darum die Seilbahn.

 

 


Auch alten Abteien haben wir besichtigt. Hier ein Kreuzgang.

 

 


... und noch eine Detailaufnahme.

 

 


Hier ein Bild von Kevin's Friedhof - südlich von Dublin.

 

 


... sehr verfallen - idyllisch.

 

 


Und hier ein Dach wie eine Pyramide mit überdimensionalem Fenster.

 

 


Die Vegetation in Irland überrascht auch manchmal. Hier zum Beispiel in einem wunderschönen Park am Ring of Kerry im Südwesten.

 

 


Eine interessante Stadt ist auch Cork im Süden des Landes.

 


... für uns speziell wegen der vielen Geschäfte
z.B. Waterstone - eine Riesen-Buchkette.

 

 


Dann wieder raus aus der Stadt - hin zu einem sagenumwobenen Steinkreis - irgendwo "mitten in der Pampa".

 

 


In diesem Hotel haben wir übrigens nicht gewohnt,
auch der Hubschrauber war nicht der unsrige...

 

 


Noch ein letzter Blick auf ein buntes Ensemble
und dann Adjeu Irland...

 

 


Und willkommen in Wien - bei 32 Grad Hitze!

 

 


Zum Schluss noch eine Detailaufnahme für die Beck's.
UND AUS!


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