Weltreise
2003 Abschnitt: Angkor/Kambodscha |
"Angkor" ist eine der berühmtesten Tempelstädte der Erde. Angkor liegt in Kambodscha, ein Land, das im Vietnamkrieg und durch nachfolgende Bürgerkriege (Rote Khmer etc.) schwerstens gelitten hat. Erst seit Mitte der 90er Jahre ist halbwegs Ruhe, aber überall warnen noch immer Schilder vor Landminen... Kambodscha ist weiterhin eines der ärmsten Länder der Welt. Doch die berühmten Tempel von Angkor sorgen zumindest im Norden des Landes (rund um die Stadt Siem Reap) für eine gute Devisenquelle. Jährlich kommen mehrere Zehntausend Touristen, um das "Weltkulturerbe" Angkor zu besuchen. Besondere
Tipps fuer Angkor:
Unsere Angkor-Fotos (Foto-Copyright: Christiana Rauch)
Angkor, das sind viiiiele Tempel. Und diese Tempel sind nicht nur als Bauwerke beeindruckend, sondern alles ist auch reich verziert mit Fresken und bildhauerischen Großleistungen.
Die Tempel liegen umgeben von viel Grün. Allerdings nicht wie ein Park in Schönbrunn etc., sondern eine nicht gestaltete Landschaft. Die Bevölkerung der Umgebung scheint noch immer Bäume für Kochzwecke abzuholzen...
Besonders farbenprächtig ist der Blick, wenn Mönche die Tempelanlagen besichtigen.
Viele
Figuren, hier zum Beispiel am Rand einer Brücke.
Ein gut erhaltenes Relief.
Ein weiteres Beispiel.
Viel Platz zum Meditieren, oder einfach zum Ausruhen.
Spektakulär:
Baumriesen haben sich in den letzten Jahrhunderten
Wieder ein schönes Relief.
Diesen Blicken entgeht nichts...
Je nach Sonnenstand ergeben sich besonders interessante Farben.
Hier ein Tempel mit über 200 großen Gesichtern.
Das hier ist kein natürlicher See, sondern ein riesiges von Menschenhand vor 1000 Jahren geschaffenes Wasserreservoir. Größe: 8 x 1,5 km! Und davon gibt es gleich Zwei + einige weitere Kanäle und Wassergräben.
Zu den Spitzenzeiten sind doch viele Touristen unterwegs. Ein Spektakel für sich ist es, den Leuten beim Abstieg über die steilen Tempelstufen zuzusehen.
Wurden die Tempeltore seinerzeit bereits für Reisebusse des 21. Jahrhunderts konzipiert?
... unser Verkehrsmittel sah aber so aus: Eine Art Kutsche, die von einem Moped gezogen wird. Hier auf dem Foto ist unser Fahrer zu sehen, der während unserer Tempeltouren die Zeit für eine Ruhepause nützte. |